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Automobilindustrie

Vibratoren für die Automobilindustrie

Die Automobilindustrie und deren Zulieferer profitieren von den zuverlässigen Vibrationsantrieben von NetterVibration. Häufig werden diese in der Qualitätsprüfung von Bauteilen eingesetzt. Dabei werden die Bauteile Vibrationen mit definierten und wiederholbaren Frequenzen, Amplituden und Beschleunigungen ausgesetzt um Aussagen zum Beispiel über deren Dauerfestigkeit zu erhalten. Je nach Ausgang der Tests können Verbesserungen an den Bauteilen vorgenommen werden. Branchenbewährte Lösungen können Ihren speziellen Anforderungen angepasst werden.

Netter_Testbench
Original picture by Thomas Ernsting, licensed CC BY-SA 4.0

Außerdem stehen Ihnen Vibrationsfördersystem, sowie zuverlässigen Verdichtungslösungen zur Verfügung. Die Vibrationsantriebe fördern kleinteilige Komponenten wie Schrauben, Stifte und Klammern aber auch größere Montageteile und können nach Bedarf besonders kompakt ausgeführt werden um bei beschränkten Einbausituationen zum Beispiel unter Pressen eingesetzt zu werden. Für uns ist Ihre Anwendung entscheidend!

Unsere erfahrenen Anwendungsexperten beraten Sie gerne auch vor Ort und helfen Ihnen eine passende Lösung für Ihre Anwendung zu finden und zu implementieren. Wir unterstützen Sie, wo und wann immer Sie unsere Erfahrung benötigen.

Effiziente Förderung von Stanzabfällen

Ein führender Zulieferer der Automobilindustrie ersetzt seine pneumatischen Schubzylinder durch Netter LineDrive Fördersysteme für den Transport der Abfallteile aus den Stanzwerkzeugen. Mit dem neuen Fördersystem gelingt es die Betriebskosten deutlich zu senken, sodass sich die Investitionskosten innerhalb eines halben Jahres amortisieren.

Der Anwender ist weltweit führender Anbieter in den Bereichen Akustik- und Wärmemanagement für Fahrzeuge. Er bietet innovative und kosteneffiziente Lösungen für Akustik- und Wärmemanagement zur Komfort- und Wertsteigerung von Fahrzeugen. Im Herstellungsprozess von Pkw-Teilen fallen in Stanzwerkzeugen Abfallteile an, die nach unten in Kanäle fallen. Die Abfallteile müssen aus den Kanälen entfernt werden, damit die Werkzeuge nicht verstopfen. Bislang wurden für diese Aufgabe lange pneumatische Schubzylinder eingesetzt. Diese Schubzylinder verbrauchen viel Luft, sind sehr wartungsintensiv und verursachen Instandhaltungskosten im sechsstelligen Bereich.

Nach eingehender Beratung durch den Anwendungstechniker vor Ort wurde ein Stanzwerkzeug mit dem NetterVibration Fördersystem Serie LineDrive  ausgerüstet. Laufende genaue Messungen in Bezug auf Luftverbrauch, Wartungsarbeiten und Handhabung beweisen die erheblichen Vorteile:

  • Die Förderung findet kontinuierlich statt.
  • Der Luftverbrauch ist deutlich geringer.
  • Der Wartungsaufwand hat sich um ein vielfaches verkleinert.
  • Der Werkzeugwechsel gestaltet sich schneller und einfacher.
  • Die Förderleistung lässt sich regulieren.
  • Die Investitionskosten sind geringer.

Aufgrund der positiven Ergebnisse werden alle Stanzwerkzeuge umgerüstet.

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Mit Vibration testen und simulieren

Ein Forschungsinstitut entwickelte eine bewegliche Aufhängung für die Automobilbranche. Das Ziel war es die Bewegungen eines Fahrzeuges zu simulieren, die von einem Motor produziert würden und die Ergebnisse der Simulation mit den eigenen Rechnungen zu vergleichen.

Um die Bedingungen so real wie möglich zu gestalten, mussten die vom Motor ausgehenden Schwingungen in alle Ebenen möglich sein und – wenn benötigt – auch nur in eine.

Das Forschungsinstitut vertraute auf das Mehrachsen-Vibrationssystem Serie VectorDrive (auch bekannt als PowerCube) und führte mit ihm Simulationen durch. PowerCube ist imstande Oszillationen entlang einer Achse zu emittieren, während keinerlei Krafteinwirkung in andere Richtungen erfolgt. PowerCube diente dem Forschungsinstitut Kräfte von bis zu 20 Kilonewton und Frequenzen bis zu 200 Hertz zu simulieren. Mit PowerCube lassen sich außerdem variable Schwingbreiten einstellen. Damit ist es den Forschern und Entwicklern nun möglich, eine Vielzahl an realen Bedingungen zu simulieren. Nun kann auf Grundlage derer die Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit der zu testenden Teile bestimmt werden.

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