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Mit Vibration testen und simulieren

Mit Vibration testen und simulieren

Ein Forschungsinstitut entwickelte eine bewegliche Aufhängung für die Automobilbranche. Das Ziel war es die Bewegungen eines Fahrzeuges zu simulieren, die von einem Motor produziert würden und die Ergebnisse der Simulation mit den eigenen Rechnungen zu vergleichen.

Um die Bedingungen so real wie möglich zu gestalten, mussten die vom Motor ausgehenden Schwingungen in alle Ebenen möglich sein und – wenn benötigt – auch nur in eine.

Das Forschungsinstitut vertraute auf das Mehrachsen-Vibrationssystem Serie VectorDrive (auch bekannt als PowerCube) und führte mit ihm Simulationen durch. PowerCube ist imstande Oszillationen entlang einer Achse zu emittieren, während keinerlei Krafteinwirkung in andere Richtungen erfolgt. PowerCube diente dem Forschungsinstitut Kräfte von bis zu 20 Kilonewton und Frequenzen bis zu 200 Hertz zu simulieren. Mit PowerCube lassen sich außerdem variable Schwingbreiten einstellen. Damit ist es den Forschern und Entwicklern nun möglich, eine Vielzahl an realen Bedingungen zu simulieren. Nun kann auf Grundlage derer die Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit der zu testenden Teile bestimmt werden.